| 30.08.2010 |
Stuttgart |
Stuttgart 21:
Gemeinsame Erklärung von Ministerpräsident Mappus und
Grünen-Fraktionsvorsitzendem Kretschmann
Ministerpräsident Stefan Mappus und der Fraktionsvorsitzende der Grünen im
Landtag Winfried Kretschmann sind nach mehreren Gesprächen in der
vergangenen Woche übereingekommen, Gegner und Befürworter des Projekts
„Stuttgart 21“ zu einem Gespräch einzuladen. Dieses erste Gespräch soll
offen und ohne Vorbedingungen die Chancen weiterer Gespräche und
öffentlicher Experten- und Diskussionsforen ausloten. Das Gespräch soll
zeitnah, möglichst noch in der ersten Hälfte des Septembers stattfinden.
Beide Seiten sollen dabei ihre wichtigen Anliegen vortragen können. Es
komme jetzt darauf an, so Mappus und Kretschmann, dass ein Dialog entstehe,
bei dem beide Seiten ernsthaft und konkret an der Sache und den Fakten
orientiert miteinander reden.
Quelle: Staatsministerium Baden-Württemberg
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| 27.07.2010 |
Stuttgart |
Deutsche Bahn AG und
Landesregierung stellen Kostenberechnung für Neubaustrecke Stuttgart-Ulm vor
Rund 2,89 Milliarden Euro für 60 Kilometer lange neue Bahnstrecke / Fahrzeit
Ulm-Stuttgart halbiert sich von 54 Minuten auf 28 Minuten
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Pressemitteilung
der Deutschen Bahn (pdf 17kb)
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| 15.07.2010 |
Rastatt |
Rastatter Tunnel wird
„eine gewichtige Rolle spielen“
Vertreter des Bundesverkehrsministeriums vor Ort im Landkreis Rastatt /
Nadelöhr im Kreuzungsbereich europäischer Schienenverbindungen führt
absehbar zum Kollaps / Bereits 26 Millionen Euro im Zuge der B36-Umgehung
für Tunnelprojekt investiert
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Pressemitteilung (pdf 36kb)
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| 21.06.2010 |
Berlin |
Stuttgart 21:
Ausnahmegenehmigung für S-Bahn-Strecke am Flughafen erteilt
Tunnel auf der S-Bahn-Strecke zwischen Leinfelden und Flughafen auch für
Regional- und Fernverkehrszüge zugelassen - Sicherheitsnachweis liegt vor
Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) hat dem
Antrag der Deutschen Bahn zugestimmt, für den Streckenabschnitt
Leinfelden–Flughafen eine Ausnahme zuzulassen, damit er zukünftig auch mit
Reisezügen befahren werden kann. Die Ausnahme ist zunächst bis zum Jahr 2035
befristet. Bisher war diese Strecke, inklusive der beiden Tunnel
Echterdingen und Flughafen, nur für den S-Bahn-Verkehr vorgesehen. Im Rahmen
der Realisierung von Stuttgart 21 hatte die Deutsche Bahn die Zulassung von
Ausnahmen zur Eisenbahnbau- und Betriebsordnung (EBO) beantragt, um die
vorhandene S-Bahn-Strecke auch für Regional- und Fernverkehrszüge nutzen zu
können.
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Pressemitteilung
des Kommunikationsbüros Bahnprojekt Stuttgart-Ulm (pdf 98kb)
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| 08.06.2010 |
Brüssel |
Péter Balázs erneut
zum EU-Koordinator für das vorrangige Projekt 17 (Paris-Bratislava) ernannt
Der für Verkehr zuständige Vizepräsident der EU-Kommission, Siim Kallas,
ernannte Péter Bálazs erneut zum Koordinator des vorrangigen Projekts 17,
Paris-Bratislava. Péter Bálazs war bereits zwischen Juli 2005 und April 2009
EU-Koordinator, danach war er ungarischer Außenminister.
Neben Péter Bálazs wurden mit Pat Cox und Gilles Savary zwei prominente
ehemalige Mitglieder des Europäischen Parlaments zu EU-Koordinatoren für die
vorrangigen Projekte Berlin-Palermo (Nr. 1) sowie Athen-Nürnberg/Dresden
(Nr. 22) bestellt. Mit Gilles Savary wird damit in Zukunft auch der
Magistrale-Abschnitt „Wien-Budapest“ von einem EU-Koordinator betreut.
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Pressemitteilung der EU-Kommission_DE (pdf 14kb)
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Pressemitteilung der
EU-Kommission_FR (pdf 14kb)
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Pressemitteilung der
EU-Kommission_SK (pdf 72kb)
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Pressemitteilung der
EU-Kommission_HU (pdf 74kb)
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Pressemitteilung der
EU-Kommission_EN (pdf 14kb)
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| 19.04.2010 |
Mühldorf |
Arbeiten für Neubau
der Innbrücke bei Mühldorf beginnen
Brückenneubau wichtiger Schritt zur Erweiterung der Kapazitäten auf der
Strecke München - Mühldorf - Freilassing
Mittel des Konjunkturprogramms des Bundes kommen in der Region an
Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer, der bayerische Verkehrsminister
Dr. Martin Zeil und Bahnchef Dr. Rüdiger Grube gaben heute den Startschuss
für den zweigleisigen Bau einer neuen Innbrücke bei Mühldorf. Im Zuge des
Konjunkturprogramms des Bundes stehen ca. 36,5 Millionen Euro bereit, um
Engpässe im Streckenabschnitt Mühldorf - Tüßling zu beseitigen und damit
beim Ausbau der Gesamtstrecke München - Mühldorf - Burghausen/Freilassing
einen wichtigen Schritt voranzukommen. Der Ausbau dieser Strecke hat sehr
hohe Bedeutung für den Güterverkehr in das Chemiedreieck und ist Teil der
Europäischen Magistrale Paris - Bratislava.
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Pressemitteilung der Deutschen Bahn (pdf 16kb)
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| 22.02.2010 |
Brüssel |
Initiative präsentiert
der EU-Kommission und den EU-Mitgliedsstaaten wesentliche Ergebnisse der
Studie „Magistrale für Europa - Züge für Europa“
Im Rahmen des „TEN-T Committee Meeting“, dem EU-Ausschuss zur Abstimmung der
Politik der Transeuropäischen Netze zwischen der EU-Kommission und den
Mitgliedsstaaten, stellte die Initiative „Magistrale für Europa“ gemeinsam
mit „SMA und Partner AG“ wesentliche Ergebnisse der kürzlich fertig
gestellten Studie vor:
Bei den bisher üblichen Verfahren ist das Risiko groß, dass ein Teil der
Investitionsmittel nutzlos verpufft, weil die durch enorme Investitionen in
die Infrastruktur teuer erkauften Fahrzeitverkürzungen in der Praxis nicht
vollständig umgesetzt werden können. Aus diesem Grund ist es zwingend, die
zu erwartenden betrieblichen Fragestellungen bereits parallel mit der
Infrastrukturplanung in Angriff zu nehmen. Ein Instrument der „Integrierten
Planung“ könnte die „Fahrplan-Konsequenzen-Prüfung“ sein.
Nur ein derartiges koordiniertes Vorgehen schafft im dichten und komplexen
Fahrplangefüge Europas auch die Voraussetzungen für freien Wettbewerb. Erst
wenn die Infrastrukturbetreiber ihre langfristig-konzeptionellen Fahrpläne
und die dafür erforderlichen Infrastrukturausbauten koordiniert und
optimiert haben, sollten sie den Eisenbahnverkehrsunternehmen Europas auf
dieser Basis optimal durchgeplante, nationale und grenzüberschreitende
Fahrplan-Trassen zum Verkauf anbieten. Um dies zu erreichen, bedarf es
ergänzender Regeln und Richtlinien in der Weiterentwicklung der europäischen
Bahnreformen.
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Main Line for Europe - Trains for europe - Summary and study's task (pdf
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Trains pour l'Europe - Résumé et Mission (pdf 888kb)
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Züge für Europa - Zusammenfassung und Aufgabenstellung (pdf 876kb)
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Studie Magistrale für Europa - Züge für Europa (pdf 5.016kb)
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Etude Magistrale pour l'Europe -Trains pour l'Europe (pdf 5.131kb)
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| 02.02.2010 |
Stuttgart |
Jahrhundertprojekt
Stuttgart 21 startet
Projektpartner unterstreichen verkehrliche und wirtschaftliche Bedeutung
- Umfangreiche Arbeiten im Gleisvorfeld
Den „Startschuss“ für die umfangreichen Arbeiten im Gleisvorfeld des
Stuttgarter Hauptbahnhofs gaben Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der
Deutschen Bahn AG, Dr. Peter Ramsauer MdB und Bundesminister für Verkehr,
Bau und Stadtentwicklung, Günther H. Oettinger, MdL und Ministerpräsident
des Landes Baden-Württemberg sowie Dr. Wolfgang Schuster, Oberbürgermeister
der Landeshauptstadt Stuttgart, Jeannette Wopperer, Regionaldirektorin des
Verbands Region Stuttgart, und Wolfgang Drexler, MdL und Sprecher des
Bahnprojekts Stuttgart -Ulm.
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Pressemitteilung
Kommunikationsbüro Bahnprojekt Stuttgart-Ulm (pdf 185kb)
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dpa-Interview mit dem
Vorsitzenden der Initiative "Magistrale für Europa" (pdf 28kb)
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| 29.01.2010 |
Karlsruhe |
Dreimillionster
Fahrgast auf deutsch-französischer ICE/TGV-Strecke
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Stadtzeitung
Karlsruhe (pdf 11kb)
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| 20.01.2010 |
Paris |
Karlsruhes
Oberbürgermeister in Paris zum Vizepräsidenten der „Association TGV Est“
gewählt
OB Fenrich: Stärkung der grenzüberschreitenden europäischen Allianz
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Pressemitteilung
der Initiative "Magistrale für Europa" (pdf 54kb)
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Pressemitteilung
der Association TGV Est-Européen
(pdf 13kb)
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| 19.01.2010 |
Karlsruhe |
Oberbürgermeister
Heinz Fenrich unterstreicht gegenüber Bundesverkehrsminister
Investitionsbedarf deutscher Schienenprojekte
„Trotz ihrer zentralen Lage in Europa investiert die Bundesrepublik seit
Jahren nur einen Bruchteil dessen, was unsere Nachbarn in ihre Netze
investieren.“
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Pressemitteilung
der Initiative "Magistrale für Europa" (pdf 51kb)
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| 18.12.2009 |
Berlin |
Bayerns
Verkehrminister Zeil trifft Bundesverkehrsminister Ramsauer in Berlin /
Bahnknoten München und Flughafenanbindung sollen vom Bund mitfinanziert
werden / Ramsauer und Zeil: "Unterstützung aus Berlin für bayerische
Verkehrsprojekte"
In einem ersten Spitzengespräch erörterten Bundesverkehrsminister Peter
Ramsauer und Bayerns Verkehrsminister Martin Zeil in Berlin mehrere für
Bayern zentrale Bahnthemen. „Ich habe die Gelegenheit genutzt, dem
Bundesverkehrsminister die Ergebnisse der vom der Staatsregierung
beauftragten Untersuchungen zur Flughafenanbindung und zur zweiten
S-Bahn-Stammstrecke vorzustellen. Gemeinsam wollen wir jetzt zügig ein
Realisierungs- und Finanzierungskonzept für ein zukunftsfähiges
Schienensystem im Großraum München aufstellen“, fasst Verkehrsminister Zeil
einen zentralen Aspekt des Gesprächs zusammen. „Wir haben heute eine
Arbeitsgruppe eingerichtet. Jetzt gilt es, die Weichen richtig zu stellen“,
betonten Ramsauer und Zeil nach dem einstündigen Gespräch.
Besprochen wurde neben den Vorhaben im Großraum München unter anderem das
weitere Vorgehen auf der transeuropäischen Magistrale Paris – Bratislava.
Die bayerischen Abschnitte dieser TEN-Strecke laufen von Neu-Ulm bis
Freilassing. Der Ausbau der Strecke von München über Freilassing nach
Salzburg hat besondere Bedeutung sowohl für die Anbindung des Münchener
Flughafens als auch zum bayerischen Chemiedreieck. Beide Minister wiesen auf
die besondere Bedeutung dieser Strecke als Entlastung des künftigen Zulaufs
des Brennerbasistunnels hin.
Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur,
Verkehr und Technologie, PM 552/09
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Pressemitteilung
(pdf 24kb)
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| 16.12.2009 |
Karlsruhe |
Strategien für zügige
Realisierung des Rastatter Tunnels erörtert / Initiativgruppe legt los
Gestern (15.12.) konstituierte sich im HAUS DER REGION in Karlsruhe die
Initiativgruppe „Rastatter Tunnel“. Sie zielt auf eine raschere Realisierung
des gleichnamigen Schienenbauprojektes. Unter der Federführung der
TechnologieRegion Karlsruhe trafen sich Vertreter von Regionalverband,
Regierungspräsidium Karlsruhe, Stadt und Landkreis Rastatt, der Industrie
und Handelskammer Karlsruhe sowie der Initiative „Magistrale für Europa“, um
sich zunächst von der Deutschen Bahn über den aktuellen Planungsstand
informieren zu lassen. Im Anschluss erörterte das Gremium Strategien, wie
auf eine zügige Finanzierung des Bauvorhabens durch die Bundesrepublik
hingewirkt werden kann. Im Mittelpunkt stand dabei die Vorbereitung eines
Treffens mit dem neuen Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer, das für das
neue Jahr angestrebt wird. Die Idee zur Initiativgruppe „Rastatter Tunnel“
stammt aus einer regionalen Erörterungsrunde, zu der der Regionalverband am
19. Oktober 2009 auch Innenminister Heribert Rech nach Rastatt eingeladen
hatte.
Quelle: PresseInformation des Regionalverbandes Mittlerer Oberrhein
(16.12.2009)
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Pressemitteilung
(pdf 19kb)
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| 10.12.2009 |
Stuttgart |
Projektpartner sind
sich einig: Stuttgart 21 kommt
Lenkungskreis nimmt aktualisierte Kostenkalkulation für Stuttgart 21 zur
Kenntnis - Projekt bleibt im vorgegebenen Kostenrahmen von 4,5 Milliarden
Euro / Baubeginn im Februar 2010 geplant / OB Fenrich: „Ein starkes Signal
für Europa"
In der heutigen Sitzung des
Lenkungskreises zum Bahnprojekt Stuttgart-Ulm haben die Projektpartner
Deutsche Bahn, Land Baden-Württemberg, die Landeshauptstadt Stuttgart und
der Verband Region Stuttgart die aktualisierte Kostenkalkulation für
Stuttgart 21 zur Kenntnis genommen. Damit stehen alle Signale für das
wichtigste Verkehrsprojekt in Baden-Württemberg auf Grün.
Quelle: Pressemitteilung des Landes Baden-Württemberg (10.12.2009)
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Pressemitteilung
des Landes Baden-Württemberg (pdf
186kb)
Download Pressemitteilung
der Initiative "Magistrale für Europa
(pdf 52b)
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| 23.11.2009 |
München |
Bayerns
Verkehrsminister Zeil stellt Gutachten zur Verbesserung der Flughafenanbindung
vor
Ziel des vorgestellten Gesamtkonzepts ist es, direkte Verbindungen zum
Flughafen aus Nordost- und Nordwestbayern, Schwaben und dem Salzburger Raum
sowie die Anbindung Münchens zu ermöglichen. „Am besten eignet sich hierfür
die Ostkorridor-Variante. Der Infrastrukturbedarf ist hier im Vergleich zu
allen untersuchten Varianten am geringsten“, so Zeil. Der Erdinger
Ringschluss und der dringend erforderliche Ausbau der TEN-Strecke München -
Mühldorf - Freilassing durch den Bund sind weitere unverzichtbare
Voraussetzungen für das Gesamtkonzept Flughafenanbindung. „Mit dem Gutachten
liegt ein überzeugendes Gesamtkonzept für die künftige Entwicklung des des
Bahnknotens München vor“, so Zeil abschließend.
Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur,
Verkehr und Technologie, PM 515/09
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Pressemitteilung
(pdf 20kb)
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| 20.10.2009 |
Salzburg |
Bahnausbau nach
Deutschland weiterhin vorantreiben / Antrittsbesuch des deutschen
Botschafters bei Landeshauptfrau Burgstaller
Im Mittelpunkt der Aussprache stand das Projekt "Magistrale
Paris-München-Salzburg-Wien-Bratislava/Budapest", das bekanntlich Teil des
Transeuropäischen Verkehrsnetzes (TEN) ist. Salzburg geht es dabei vor allem
um den Streckenabschnitt der Magistrale von München bis Salzburg. "Wichtig
ist, dass auf beiden Seiten, sowohl von Österreich als auch Deutschland, die
notwendigen Gelder für die Planungen und den Ausbau zur Verfügung gestellt
werden", betonte Landeshauptfrau Burgstaller. Deutschland hat über sein
Konjunkturpaket der Bundesregierung 517 Millionen Euro für
Schieneninfrastruktur und Strecken zur Verfügung gestellt, davon lediglich
12,75 Prozent für Projekte in Bayern und Baden-Württemberg. Wichtig werde
daher sein, dass für diesen Abschnitt die entsprechenden Gelder
bereitgestellt werden, und dabei auch alle Fördermöglichkeiten durch die
Europäische Union genutzt werden, so die Landeshauptfrau.
Salzburg habe darüber hinaus den Bau des dritten Gleises nach Freilassing
immer vehement betrieben. "Diese Beharrlichkeit hat sich offenbar
ausgezahlt, da es nun auch Fortschritte auf bayerischer Seite gibt und dafür
auch im deutschen Bundesverkehrswegeplan Gelder vorgesehen werden sollen.
EU-Förderungen für den Bahnausbau sind ebenfalls vorgesehen. Wichtig ist,
dass von Deutschland und Salzburg bzw. Österreich das Projekt auch weiterhin
vorangetrieben wird", stellte Landeshauptfrau Burgstaller fest.
Quelle: Landeskorrespondenz des Landes Salzburg vom 20.10.2009
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| 19.10.2009 |
Karlsruhe |
Rastatter Tunnel –
jetzt! Positionierung der Region Mittlerer Oberrhein
Heute (19.10.09) haben sich auf Einladung des Regionalverbandes Mittlerer
Oberrhein die politischen Spitzen der Region mit dem Innen- und
Verkehrsminister Heribert Rech in Rastatt zu einem Dialog getroffen. Thema
war der Bau des Rastatter Tunnels. Die rund vier Kilometer lange Doppelröhre
soll den Engpass im Bahnhof Rastatt beseitigen und die Bürger insbesondere
von Güterverkehrslärm entlasten. Mit dem Tunnel erfüllt die Bundesrepublik
Deutschland ihre völkerrechtlichen Verpflichtungen gegenüber Frankreich und
der Schweiz. Der Rastatter Tunnel ist ein zentraler Baustein sowohl für den
europäischen Ost-West- als auch Nord-Süd-Verkehr. Seit dem Jahr 1998 besteht
Baurecht. Die gesamte Region drängt auf eine Umsetzung der bis zu 650
Millionen Euro umfassenden Investition durch den Bund. Das in der letzten
Woche verkündete Planungsmoratorium südlich Rastatt eröffnet der Region
Mittlerer Oberrhein eine einmalige Chance, die Investitionsmittel in der
Region zu binden. Das Ergebnis des Dialogforums ist anliegend
zusammengefasst. Die Vertreter der Region wenden sich an das Land um
politische Unterstützung, an den Bund wegen der Finanzmittel und an die
Deutsche Bahn zur Planung und Umsetzung des Bauvorhabens. Josef Offele, der
Vorsitzende des Regionalverbandes Mittlerer Oberrhein, betonte, dass der
Rastatter Tunnel eines der zentralen Infrastrukturvorhaben in
Baden-Württemberg sei. Heribert Rech, der Verkehrsminister des Landes
Baden-Württemberg, signalisierte seine Unterstützung für die Initiative der
Region.
Quelle: Regionalverband Mittlerer Oberrhein, PresseInformation
Nr. 34
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Pressemitteilung
(pdf 37kb)
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| 15.10.2009 |
Berlin |
Bayerischer Bahngipfel
in Berlin / „Ausbau von TEN-Strecken wie der Magistrale Paris-Bratislava mit
den bayerischen Teilstücken Ulm-Augsburg-München-Freilassing muss höchste
Priorität haben“
Quelle: Bayerische Staatskanzlei
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Pressemitteilung (pdf
68kb)
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| 07.10.2009 |
Brüssel |
EU-Koordinator Péter
Balázs übergibt 4. Tätigkeitsbericht zur Magistrale an EU-Vizepräsident
Tajani
Vierter Tätigkeitsbericht
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französisch (pdf
819kb)
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slowakisch (pdf
922kb)
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englisch (pdf 814kb)Pressemitteilung der EU-Kommission
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Download englisch (pdf 53kb)
Positionspapier der EU-Koordinatoren zur Zukunft des Transeuropäischen
Verkehrsnetzes
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135kb)
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| 16.09.2009 |
München |
Bayerns
Verkehrsminister Zeil begrüßt Planungsaufnahme auf der Bahnstrecke München –
Mühldorf – Freilassing durch den Bund / Zeil: "Meilenstein für die
Realisierung der europäischen Magistrale"
Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur,
Verkehr und Technologie
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Pressemitteilung (pdf
23kb)
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| 01.09.2009 |
Paris
Karlsruhe |
Unterzeichnung der
Finanzierungsvereinbarung zur zweiten Phase der Hochgeschwindigkeitsstrecke
LGV Est
Realisierung des Magistrale-Teilstücks „Baudrecourt-Vendenheim“ bis 2016
OB Heinz Fenrich fordert auf deutscher Seite schnelleres Handeln
Die 2007 in Betrieb genommene erfolgreiche Hochgeschwindigkeitsverbindung
TGV Est zwischen Paris und Strasbourg wird ab 2016 nochmals um 30 Minuten
schneller. Die Fahrzeit von Paris nach Strasbourg wird dank der neuen
Strecke durch die Vogesen dann nur noch 1 Stunde 50 Minuten betragen, nach
Karlsruhe 2 Stunden 30 Minuten.
Heute unterzeichneten der französische Staat, die staatliche
Infrastrukturgesellschaft Réseau Ferré de France (RFF) und 16 französische
Gebietskörperschaften die Finanzierungsvereinbarung zum Bau des 106 km
langen fehlenden Teilstücks zwischen Baudrecourt (Département Moselle) und
dem elsässischen Vendenheim. Der Ausbau wird knapp über 2 Milliarden Euro
kosten. An der Finanzierung beteiligen sich auch Luxemburg und die
Europäische Union.
Quelle: Dossier de presse du Ministère de l'Écologie, de l'Énergie, du
Développement durable et de la Mer
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Pressemitteilung (pdf
54kb)
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| 24.07.2009 |
Stuttgart |
DB-Chef Grube stellt
Wolfgang Drexler als „Botschafter“ für „Stuttgart 21“ vor
OB Heinz Fenrich: Zusammenarbeit zwischen Deutsche Bahn AG und Initiative
„Magistrale für Europa“ erfährt neue Qualität
"Mit Wolfgang Drexler haben wir eine Persönlichkeit gewinnen können, die
nicht nur in der Region verankert und bekannt ist, sondern die auch in der
Öffentlichkeit hohes Ansehen genießt - auch über Parteigrenzen hinweg",
begründete DB-Vorstandsvorsitzender Dr. Rüdiger Grube die Entscheidung der
Projektpartner. "Ich bin überzeugt, dass Wolfgang Drexler entscheidend dazu
beitragen kann, die öffentliche Diskussion über dieses bedeutende Projekt zu
versachlichen und so zu einer unvoreingenommenen Befassung mit dem Thema
beizutragen."
„Die heutigen Weichenstellungen im Projekt Stuttgart 21 sind ein wichtiger
Impuls für die Verwirklichung der europäischen Hochgeschwindigkeitsstrecke
zwischen Paris und Budapest und verleihen auch der Zusammenarbeit zwischen
der Deutschen Bahn AG und der Initiative ‚Magistrale für Europa’ eine neue
Qualität“, reagiert Karlsruhes Oberbürgermeister Heinz Fenrich auf die
Mitteilung des Vorstandsvorsitzenden der Deutsche Bahn AG. „Ich freue mich
darauf, als Karlsruher Stadtoberhaupt und gleichzeitig Vorsitzender der
Initiative ‚Magistrale für Europa’ in diesem Gremium das Projekt Stuttgart
21 mit voranbringen zu können“. Gerade für die schnelle
Ost-West-Schienentrasse gelte: „Die europäische Hauptschlagader braucht ein
starkes Stuttgarter Herz - und umgekehrt“, so OB Fenrich. „Mit Wolfgang
Drexler hat das Schlüsselprojekt Stuttgart 21 jetzt ein prominentes
Gesicht“, gratuliert OB Fenrich dem neuen „Botschafter Stuttgart 21“ und
sagt ihm bei seiner verantwortungsvollen neuen Aufgabe rückhaltlose
Unterstützung zu.
Quelle: Pressemitteilung Deutsche Bahn AG / Pressemitteilung Stadt
Karlsruhe
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| 21.07.2009 |
München |
Baden-Württemberg und
Bayern fordern im Bahnverkehr zügigen Ausbau der „Magistrale für Europa“ /
Verkehrsminister Zeil und Innenminster Rech: „Bund in der Pflicht“
Im Rahmen der gemeinsamen Kabinettssitzung standen gemeinsame
Zukunftsprojekte beider Länder im Mittelpunkt. Das gemeinsame
Infrastrukturprojekt „Bahnmagistrale Paris-Bratislava“ war neben der
Intensivierung der Forschungs- und Wissenschaftszusammenarbeit ein
Schwerpunkt.
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Bericht aus der
Kabinettssitzung (Auszug) (pdf 63kb)
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| 11.06.2009 |
Budapest |
Donaustädte und
-regionen gründen Donaurat
Ulms Oberbürgermeister Ivo Gönner erster Präsident
Mit der Zusammenarbeit und Partnerschaft der Städte und Regionen entlang der
Donau wird ein wichtiger Beitrag geleistet zur europäischen Integration und
insbesondere zur Schaffung einer mit festen Strukturen verbundenen
europäischen Donauregion vom Schwarzwald bis zum Schwarzen Meer. Auf der IV.
Europäischen Konferenz der Donaustädte und -regionen wurde der Donaurat
gegründet und der Ulmer Oberbürgermeister Ivo Gönner zum ersten Präsidenten
gewählt. Die Zusammenarbeit soll durch gemeinsam entwickelte Projekte weiter
vertieft werden. Ein Schlüsselprojekt ist der Ausbau der „Magistrale für
Europa“ zum leistungsfähigen europäischen Verkehrskorridor.
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Abschlusserklärung (pdf 170kb)
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| 25.05.2009 |
Wien |
Tunneldurchschlag beim
Projekt Lainzer Tunnel
Abschluss der Vortriebsarbeiten als markanter Meilenstein auf dem Weg zur
Gesamtfertigstellung und Inbetriebnahme des Projekts Ende 2012.
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Presseinformation ÖBB (pdf 24kb)
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Foto ÖBB (pdf 2.579kb)
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| 29.04.2009 |
Karlsruhe
Brüssel |
EU-Grünbuch TEN-V -
Initiative „Magistrale für Europa“ macht Vorschläge zur künftigen
Ausgestaltung des Transeuropäischen Verkehrsnetzes
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Stellungnahme Grünbuch TEN-V (pdf 131kb)
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| 03.04.2009 |
Karlsruhe |
Initiative "Magistrale für Europa" begrüßt
Unterzeichnung des Finanzierungsvertrages für Stuttgart 21 und Ausbau der Strecke Wendlingen-Ulm
Download Pressemitteilung
(pdf 53kb)
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| 02.04.2009 |
Stuttgart |
Unterzeichnung der
Finanzierungsverträge zum Bahnprojekt Stuttgart-Ulm
Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee, Ministerpräsident Günther H.
Oettinger und Infrastrukturvorstand der Bahn AG, Stefan Garber: "Weichen für
Jahrhundertprojekt sind gestellt - Gut gerüstet für den Start in die
Realisierungsphase"
Quelle: Innenministerium Baden-Württemberg (02.04.2009)
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| 01.04.2009 |
Stuttgart |
Entwicklungsperspektiven für die Wirtschaft durch die
Hochgeschwindigkeitsbahn - Fachtagung der Initiative „Magistrale für Europa“
und der Landeshauptstadt Stuttgart
Les perspectives de développement qui s’ouvrent pour l’économie par la
réalisation de la ligne à grande vitesse - Colloque organisé par
l’initiative « Magistrale pour l’Europe » et la Ville de Stuttgart
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Programm DE_FR (pdf 1.473kb)
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| 19.03.2009 |
Pottenbrunn |
Neubaustrecke Wien –
St. Pölten: Vortriebsarbeiten abgeschlossen
Tunneldurchschlag beim Raingrubentunnel der Tunnelkette Perschling im
Westabschnitt erfolgt
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Presseinformation ÖBB
(pdf 34kb)
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| 19.03.2009 |
Berlin |
280,2 Millionen Euro
für das Bahnprojekt "Stuttgart 21"
(hib/MIK) Das Bundesfinanzministerium (BMF) wird auf Antrag des
Bundesverkehrsministeriums einer außerplanmäßige Verpflichtungsermächtigung
in Höhe von insgesamt 280,2 Millionen Euro für das Bahnprojekt "Stuttgart
21" zustimmen. Einen entsprechenden Bericht des BMF hat der
Haushaltsausschuss am Mittwochnachmittag zur Kenntnis genommen.
Davon sollen in den Jahren 2014 bis 2017 jeweils 53,3 Millionen Euro fällig
werden. Die restlichen 67 Millionen Euro sind für 2018 vorgesehen. In die
Gesamtfinanzierung sollen die Mittel aus der Leistungs- und
Finanzierungsvereinbarung (LuFV) einfließen, die am 14. Januar 2009 vom Bund
sowie den Eisenbahninfrastrukturunternehmen und der Deutschen Bank AG
unterzeichnet wurde. Die Höhe der außerplanmäßigen
Verpflichtungsermächtigung beruhe auf der Vereinbarung, dass nach 2013 noch
150 Millionen Euro für Ersatzinvestitionen und 130,2 Millionen Euro für
Nahverkehrsmittel aufzuwenden seien.
Das Vorhaben "Stuttgart 21" ist von "hoher politischer Bedeutung" für die
Bundesregierung und eine Verschiebung würde zu wirtschaftlichen Nachteilen
des Bundes führen, heißt es in dem Bericht. Eine Zeitverzögerung seitens des
Bundes würden den Vertragsabschluss behindern und die Bereitschaft des
Landes Baden-Württemberg beeinträchtigen, für das Gesamtprojekt einen
Baukostenzuschuss in Höhe von 950 Millionen Euro bereitzustellen.
Quelle:
www.bundestag.de/aktuell/hib/2009/2009_080/03
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21.01.2009
22.01.2009 |
Bratislava
Wien |
Hauptversammlung der
Initiative „Magistrale für Europa“ „Grenzen überwinden!“
Valné zhromaždenie iniciatívy „Magistrála pre Európu“ „Prekonajme hranice!“
General Meeting of the "Main line for Europe" initiative "Overcoming
Boundaries!"
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Programm DE_EN (pdf 513kb)
Download
Program SK_EN (pdf 615kb)
Twin-City-Erklärung der Initiative „Magistrale für Europa““
Vyhlásenia Twin-City iniciatívy „Magistrála pre Európu““
Twin-City Declaration of the „Main line for Europe“ initiative
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deutsch (pdf 97kb)
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slowakisch (pdf 145kb)
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englisch (pdf 95kb)
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Foto Unterzeichnung (Fischer,
254kb)
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